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Gutshaus

Hier eine kleine Abhandlung zum Gut Gräningen und dem dazugehörigen Gutshaus.


August Bulle aus Lögow, Krs. Ruppin kaufte das Gut ca. 1920.


Sein Sohn Alfred Bulle, er war verheiratet mit Hildegard Giesecke, steht 1929 als Verwalter                                              im Güter-Adressbuch mit folgendem Vermerk:
A) Lehngut Nr. 3 mit 290 ha


Im gleichen Jahr wird am 25. Februar 1929 seine Tochter Brigitte Giesecke-Bulle in Gräningen geboren.
Aus dieser Linie gibt es noch lebende Nachkommen mit:


1.) Herrn Achim Gisecke-Bulle.
     Er ist Züchter und hat in Gräningen eine Jagd.


2.) Frau Brigitte Giesecke-Bulle hat Herrn Wolfdietrich von Berge-Hänel                                                                                        aus einen alten Adelsgeschlecht  geheiratet. Sie lebt heute noch bei ihren Kindern.

Leider haben sie sie keine privaten Fotos von Gräningen aus ihrer Kinder- und Jugendzeit,                                               die den Ort um Ansichten bereichern könnten, wie wir sie schon von den Ansichtskarten kennen.

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Über den Vorbesitzer ist bisher nicht so viel bekannt.

Aus älteren Unterlagen könnten es der Gutsbesitzer Christian Barsickow und seine Frau Marie geb. Spielhagen gewesen sein.

In der wechselvollen Geschichte war das Haus nach 1945 als Gemeindehaus genutzt worden und wird von den

Gräninger Einwohnern nach der Renovierung im Jahre 2007  als Dorfgemeinschaftszentrum genutzt.

Ortsansässige Firmen hatten Material gespendet und die Bürger 400 Stunden Eigenleistungen erbracht.